ABEL Betriebswirtleasing

Nebenberuflich selbstständig machen

Donnerstag, 07. Juli 2016 von Markus K. Abel

Das Hobby oder die Leidenschaft zum Beruf zu machen davon träumen viele. Doch viele scheuen es die Sicherheit eines Arbeitsplatzes aufzugeben und sich selbstständig zu machen.
Die nebenberufliche Selbstständigkeit kann ein Ausweg sein.
Das hat einige Vorzüge aber auch ein paar Nachteile die den Weg zum Scheitern bringen können, wenn daran nicht gedacht wird.

Ein tolles Buch – Kann ich nur empfehlen damit zu arbeiten.

Mittwoch, 06. Juli 2016 von Markus K. Abel

Kindergeld – Irritationen zu den Änderungen ab 01.01.2016

Dienstag, 22. Dezember 2015 von Markus K. Abel

Kindergeldbezieher müssen ab dem 1.1.2016 für jedes Kind für welches Kindergeld ausbezahlt werden soll, die Steuer-ID mitteilen. Diese wird dann von der Familienkasse gespeichert, damit pro Kind nur einmal Kindergeld ausgezahlt wird.
Es ist jedoch keine Panik notwendig. Bereits 90% aller Kindergeldbezieher haben die Angaben schon gemacht, weil diese in den Anträgen schon seit Jahren abgefragt werden. Alle anderen werden im Laufe des Jahres 2016 angeschrieben und um Nachreichung der Angaben bis Ende 2016 gebeten. Bis dahin wird das Kindergeld weiter ausbezahlt.
Erst dann werden die Zahlungen gestrichen, wenn trotz Aufforderung die Steuer-ID nicht nachgereicht wird.

Mit der Entfernungs- und KM-Pauschale schröpft der Staat die Steuerzahler

Freitag, 01. Februar 2013 von Markus K. Abel

Die KM-Pauschale von 0,30 € deckt kaum noch die massiv steigenden Benzinkosten, geschweige denn die kompletten PKW-Kosten ab.
Bei der Entfernungspauschale halbiert sich der Betrag pro KM, sogar auf 0,15 €.
Damit sollen die Kosten für den Arbeitsweg abgedeckt sein? Das ist völlig unmöglich.
Es gibt genügend Studien die Belegen, daß die KM-Pauschale die schon enorm in die Jahre gekommen ist auf mind. 0,65 € erhöht werden müsste.

Die Finanzverwaltung nimmt es wie immer von denen die sich nicht wehren können!

Fahrtkosten eines nebenberuflich studierenden Kindes

Freitag, 01. Februar 2013 von Markus K. Abel

BFH-Urteil vom 211.2012, III R 64/11

Inhalt

Bei der Prüfung, ob der Grenzbetrag des § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG a.F. überschritten ist, sind Fahrtkosten eines Kindes, die ihm aus Anlass eines nebenberuflich ausgeübten Studiums entstehen, nicht mit der Entfernungspauschale zu berücksichtigen, sondern in tatsächlicher Höhe von den Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit abzugsfähig. Eine vom Kind als Arbeitnehmer aufgesuchte arbeitgeberfremde Bildungseinrichtung stellt keine regelmäßige Arbeitsstätte dar.

Quelle: www.steuerberater-grasmueck.de

Segenswunsch

Sonntag, 01. Januar 2012 von Markus K. Abel

Ein gesegnetes, glückliches, gesundes, freudvolles, friedevolles, hoffnungsvolles, an Liebe und Erfolg reiches Jahr 2012 wünsche ich allen.

Steuerrecht nach Prof. Kirchhoff

Samstag, 20. August 2011 von Markus K. Abel

Vor einiger Zeit hat Prof. Kirchhoff sein Bundessteuergesetzbuch herausgegeben. Dort hat er seine Vorstellung einer gerechten und verständlichen Steuergesetzgebung niedergeschrieben. Nach seiner Vorstellung gibt es nur noch 4 Steuerarten.

  • Einkommensteuer
  • Eine kommunale  Zuschlagsteuer.
  • die Erbschaftssteuer
  • die Verbrauchssteuer

Es wurden 534 Steuervorteile gestrichen. Im Steuergesetzbuch befinden sich nur noch 146 statt der jetzt vorhandenen 33.000 Paragrafen. Statt der 30 verschiedenen Bundessteuern gibt es nur noch 4 Steuerarten. Entgegen den jetzt vorhandenen 200 Steuergesetzen ist alles im Steuergesetzbuch auf 30 Seiten zumsammengefasst.

Das wurde natürlich gleich in der Luft zerissen. Doch ist es wirklich so ungereicht, wie man uns glauben machen will? Natürlich gibt es Einzelfälle, die ich herausgreifen kann, die ungerecht sind. Aber ist es gerechter hunderte von Steuervorteilen zu haben, die nur die nutzen können, die sich die Steuerexperten leisten können?

Meiner Meinung nach ist dieses Steuergesetzbuch einfach und genial. Und genau das ist das Problem. Warum wird es niemals in die Praxis umgesetzt werden?

  1. Jeder würde verstehen warum und für was er wieviel Steuer zahlt. Eine Horrorvorstellung für die meisten Politiker. Dann kann man ja nicht mehr irgendwas erzählen, weil es eh niemand versteht.
  2. Die Einfachheit dieser Gesetzgebung würde die Steuerberater überflüssig machen. Dagegen wird sich die Lobby bis zum äußersten wehren. Dabei verdienden die wirklich guten Steuerberater Ihr Geld schon längst nicht mehr nur mit Steuererklärungen.
  3. Der Verwaltungsaufwand würde sich drastisch verringern. Das ist der vielleicht entscheidenste Punkt. Die Entscheidungen der Politik treffen doch längst nicht mehr die Politiker sondern die Verwaltung. Und das Wesen jeder Verwaltung ist es, dass Sie niemals kleiner wird, sondern alles dafür tut, dass es immer mehr zu verwalten gibt. Hier würden die wahrscheinlich solche Einsparungen möglich, dass die Mindereinnahmen der Steuern mehr als kompensiert würden.

Typischer Fall von Antiwerbung. Ein Erfahrungsbericht.

Dienstag, 09. August 2011 von Markus K. Abel

Ein Gasthaus hatte in verschiedenen Medien einen Gutschein für eine Tasse Kaffee und ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte.
Der Gutschein hat seinen Zweck erfüllt, so dass wir uns auf den Weg machten um den Gutschein einzulösen.
Da wir zu zweit waren und nur einen Gutschein hatten, fragte ich nach was es noch für Kuchen gibt.
Dann wurde mir die Karte mit den Desserts gebracht, mit dem Apfelstrudel.
Also bestellte ich auch einen Kaffee und ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte, wie auf dem Gutschein.
Was uns dann kredenzt wurde war ein Armutszeugnis.
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Der Kaffee war kalt und die Kirschtorte war enorm schmal. Für einen Gutschein könnte man dies noch durchgehen lassen, aber für ein bezahltes Stück Torte, was das eine Unverschämtheit.
Der Gipfel war dann die Rechnung. Für dieses Stück Torte wurde glatt 2,80 € berechnet.
Für ein ordentliches Stück Torte ein gerechtfertigter Preis, aber nicht für das was man auf dem Teller suchen musste.

So sollte Werbung nicht aussehen. Der Gutschein hat durchaus seinen Zweck erreicht. Wir wurden in das Lokal gelockt.
Dann sollte aber auch gehalten werden, was der Gutschein verspricht.
1. Man sollte einen typischen Artikel anbieten. Wer mit Torte und Kaffee lockt, muss damit rechnen, dass auch andere Kuchen gefragt werden, dann ist es peinlich, wenn man nichts zu bieten hat.
2. Das was der Kunde zum “Probieren” bekommt, sollte nicht aussehen, als wäre man geizig und die Qualität sollt hervorragend sein. Kalter Kaffee und ein “halbes” Stück Torte sind einfach nur abschreckend.

Das Lokal hat auf jeden Fall in uns keine Kunden gewonnen, sondern nur frustrierte Besucher hinterlassen, die das überall erzählen werden.
Das ist eine absolut misslungene Werbeaktion. Anti-Werbung. Das Geld hätte man sich besser gespart.

Scheinheiligkeit der Universitäten und Professoren

Sonntag, 10. Juli 2011 von Markus K. Abel

Nun hat sich der Rummel um Karl-Theodor zu Guttenberg gelegt. Es wurde immer wieder von Plagiaten geschrieben und gesprochen. Was hier immer wieder geschrieben und gesprochen wurde grenzt meiner Meinung nach an eine Hexenjagd.
Wer sich mit dem Prozedere wissenschaftlicher Arbeiten auskennt, muss sich bei allen Veröffentlichungen eine Frage stellen, warum bleibt der Doktorvater und der Zweitkorrektor ungeschoren?
Wenn eine wissenschaftliche Arbeit dermaßen mit angeblichen “Plagiaten” gespickt ist, wie konnte es den Professoren und wissenschaftlichen Abteilungen der Universitäten entgehen?
Weil schlampig gearbeitet wurde?
Der Gipfel der Scheinheiligkeit wird bei dem Fall des Sylvana Koch-Merin erreicht.
Dort waren die Mängel der Doktorarbeit seit Jahren bekannt und es hat offensichtlich niemand interessiert.

Hat die akademische Klasse durch die Affären Schaden genommen? Ja, eindeutig. Aber nicht wegen der fehlerhaften Doktorarbeiten, sondern wegen dem Umgang damit.
Mehr als die gescholtenen Politiker und Persönlichkeiten mit Ihren Doktorarbeiten verabscheue ich die Scheinheiligkeit der Universitäten und Professoren im Umgang damit.

Netzwerk-Lichtblick geht online.

Donnerstag, 14. April 2011 von Markus K. Abel

Die Anlaufstelle für Kleine und mittlere Unternhemen KMU in allen Fragen des Unternehmensalltags.
Mit Informationen, Veranstaltungen, Workshops, Seminare Webinare…

Gerade Kleinunternehmer müssen Allrounder sein. Immer wieder kommen Sie an Ihre Grenzen und Sie bräuchten Spezialwissen in den verschiedensten Bereichen und können nicht auf einen Pool von spezalisierten Mitarbeitern zurückgreifen. Das müssen Sie sich zeitaufwendig erarbeiten oder teuer einkaufen. Auch wenn Sie einmal in eine Krise geraten werden Sie alleine gelassen.
Das Netzwerk will hier eine Anlaufstelle finden, wo Unternehmer(innen) in allen Fragen und Nöten gut aufgehoben sind.
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