ABEL Betriebswirtleasing

Humorvolle Jobsuche

Sonntag, 20. Dezember 2009 von Markus K. Abel

In der Zeit der Großen Depression in den USA suchte eine Firma einen Job für einen einzigen Morse-Operator. Etwa junge 200 Männer haben sich beworben, deswegen wurden Nummern verteilt und vier Räume für die Gespräche eingerichtet. Aufgrund des Andrangs mussten dennoch viele im Flur warten, wo offensichtlich Handwerker beschäftigt waren, denn im Hintergrund wurde laut gehämmert.

Leute kamen und gingen. Jeder war des anderen Konkurrent, ein Feind, der die eigene Chance verringerte, die 200 : 1 stand.

Gegen Mittag kam ein untersetzter, unscheinbarer älterer Mann, dem der eine oder andere verächtliche Blicke zuwarf. Aber er zog ein Ticket und setzte sich mit auf den Flur. Nach 6 Minuten stand er plötzlich auf und begab sich zielstrebig schmunzelnd in einen Nebenraum, welches augenscheinlich keines der Vorstellungszimmer war.

Ohne zu klopfen ging er unter den fragenden Blicken der Anderen hinein. Nach nur 5 Minuten kam er in Begleitung eines gut gekleideten Herren heraus, welcher verkündete, dass der Job soeben an den älteren Mann vergeben wurde und alle gehen könnten.

Was hätten Sie jetzt als Wartender empfunden? Die meisten ehrlichen Antworten hießen: Neid, Unverschämtheit, Ärger, Wut, Hilflosigkeit usw.

Aber was qualifizierte den alten Mann? Nun, das Gehämmere im Hintergrund, was alle als störend empfanden, waren keine Handwerker sondern der Chef, welcher mit dem Hammer morste. Er klopfte folgendes: „ Wenn Sie diese Botschaft verstehen, dann gehen Sie ohne zögern einfach in den Nebenraum und Sie haben den Job.“

Jeder der Wartenden hätte die Information verstehen können, aber nur einer hatte die wahre Motivation und Vorstellung darüber. Der Rest war taub und stumm.

Humorvolle Management-Methoden

Samstag, 19. Dezember 2009 von Markus K. Abel

[b]„Management by …“ die ultimativen Konzepte[/b]

[b]1. Management by Babysitter[/b]
Man kümmert sich um die Angelegenheit, wo jemand am lautesten schreit.

[b]2. Management by Champignon[/b]
Die Mitarbeiter im Dunkeln lassen, gelegentlich mit Mist bestreuen; und wenn sich ein heller Kopf zeigt: abschneiden!

[b]3. Management by Moses[/b]
Er führte sein Volk in die Wüste und hoffte auf ein Wunder.

[b]4. Management by Alphüttli[/b]
Hoch oben angesiedelt, aber furchtbar primitiv eingerichtet.

[b]5. Management by Fallobst[/b]
Wenn Entscheidungen reif sind, fallen sie von selbst.

[b]6. Management by Sanduhr[/b]
Alles durchlassen und warten bis eine Wende kommt.

[b]7. Management by Efeu[/b]
Kriechend über sich selbst hinauswachsen.

[b]8. Management by Cowboy[/b]
Alles abgrasen und dann weiterziehen.

[b]9. Management by Helikopter[/b]
Über allen schweben, von Zeit zu Zeit auf den Boden kommen, viel Staub aufwirbeln und dann wieder ab nach oben.

[b]10. Management by Jeans[/b]
An den wichtigsten Stellen sitzen die größten Nieten.

[b]11. Management by Ping-Pong[/b]
Jeden Vorgang solange zurück- oder weitergeben, bis er sich von selbst erledigt.

[b]12. Management by Darwin[/b]
Mitarbeiter gegeneinander aufstacheln, Sieger befördern, Verlierer abschieben.

[b]13. Management by Robinson[/b]
Alle warten auf Freitag.

[b]14. Management by Nilpferd[/b]
Maul aufreißen und danach untertauchen.

[b]15. Management by Crocodile[/b]
Bis zum Hals im Dreck stecken – aber das Maul groß aufreißen!

[b]16. Management by Sausage[/b]
Alles ist wurscht und jeder gibt seinen Senf dazu.

[b]17. Management by Känguru[/b]
Große Sprünge bei leerem Beutel.

[b]18. Management by Chromosom[/b]
Führungsqualifikation ausschließlich durch Vererbung

[b]19. Management by Harakiri[/b]
Souveräne und dauernde Missachtung aller Gegebenheiten

[b]20. Management by Kette[/b]
Loch an Loch – aber es hält!

[b]21. Management by Margerite[/b]
Entscheidungsfindung nach dem System: ich soll, ich soll nicht…

[b]22. Management by Partisan[/b]
Selbst die engsten Mitarbeiter falsch informieren, damit die eigenen Ziele nicht erkennbar werden.

[b]23. Management by Herodes[/b]
Intensiv nach dem geeigneten Nachfolger suchen und ihn dann feuern.

[b]24. Management by Surprise[/b]
Erst handeln, dann von den Folgen überraschen lassen.

[b]25. Management by Science-fiction[/b]
Sofortige Abschaffung der Hierarchie!

[b]26. Management by Hugging[/b]
Alle umarmen!

[i][b]Online-Quelle: http://www.olev.de/m/management_by.pdf[/b][/i]

Humorvolle Geschichte – Schafe im Himmel

Montag, 14. Dezember 2009 von Markus K. Abel

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer  Cherokee Jeep auf und hielt direkt neben ihm.

Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn:

“Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?”

Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig “In Ordnung”

Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen  150-seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech Minidrucker, dreht sich zu dem  Schäfer um und sagt “Sie haben hier exakt 1586 Schafe.”

Der Schäfer sagt “Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.”

Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den Jeep ein.

Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: “Wenn ich ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück? Der junge Mann antwortet: “Klar, warum nicht.”

Der Schäfer sagt: “Sie sind ein Unternehmensberater.”

“Das ist richtig, woher wissen Sie das?” will der junge Mann wissen.

“Sehr einfach,” sagt der Schäfer, “erstens kommen sie hierher, obwohl sie niemand hergerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache, denn Sie haben sich meinen Hund ausgesucht.”

 

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