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Die 10 häufigsten Fehler kleiner Unternehmen! – Chaos in Büro und Buchhaltung

Dienstag, 01. März 2011 von Markus K. Abel

Die 10 häufigsten Fehler kleiner Unternehmen!

10. Chaos in Büro und Buchhaltung.

Das Büro ähnelt oftmal mehr einer Werkstätte oder einem Aktenarchiv als einem Arbeitsplatz.

Natürlich entsteht die Wertschöpfung beim Produzieren, bzw. bei der Erbringung der Dienstleistung, aber wenn die Leistung nicht korrekt kalkuliert, in Rechnung gestellt und der Zahlungseingang überwacht wird, dann war sie umsonst.

Die beste Leitung kann mit einer schlampigen Rechnung vermurkst werden. Dies setzt sich dann in der Buchhaltung fort. Berge und Stapel von Papieren ohne jede Ordnung führen zwangsläufig zu Fehlern, vergessenen Überweisungen oder Rechnungen, Reklamationen. Das kann gravierende Auswirkungen haben: Mehrarbeit, Mahngebühren, verschleppte Zahlungseingänge, unzufriedene Kunden…

Kümmern Sie sich von Anfang an um regelmäßig um Ihre Buchhaltung. Lassen Sie nichts auflaufen. Wenn sich erst mal Stapel angesammelt haben wird es zur Qual daran zu gehen. Der Widerwille wird immer stärker mit der Folge, dass sich noch mehr anhäuft. Das ist auch ein typisches Zeichen für eine Krise.

Es gibt auch durchaus Gründe und Situationen weshalb ein(e) Unternehmer(in) mit der Buchhaltung auf Kriegsfuß steht.

  • Die Talente liegen mehr in den kreativen, produktiven oder anderen Bereichen.
  • Das Geschäft erfordert die gesamte Aufmerksamkeit, weil es kriselt oder auch weil es boomt.
  • Bei der fachlichen Ausbildung sind die kaufmännischen Kenntnisse zu kurz gekommen.
  • Die Arbeit im Büro, an der Buchhaltung braucht ewige Zeit weil es einfach keinen Spass macht.

Bevor Sie sich quälen oder alles liegen lassen holen Sie sich einen Spezialisten, der die Arbeit in der Regel auch in kürzerer Zeit schafft. Nutzen Sie die Zeit für etwas produktives oder etwas was Ihnen Freude macht. Dann lohnt sich die Investition auf jeden Fall.

Fragen Sie nach der Black-Box-Buchhaltung.

Freiwillige Arbeitslosenversicherung wird teuer

Donnerstag, 12. August 2010 von Markus K. Abel

Für Existenzgründer war es bisher eine gute Wahl sich in der Arbeitslosenversicherung freiwillig zu versichern.
Das wird sich in Zukunft dramatisch ändern. Der Bundestag hat ein Gesetz beschlossen dass die freiwillige Arbeitslosenversicherung nicht nur viel teurer wird, sondern auch in Zukunft mehr einer Pflichtversicherung ähnelt, als einer freiwilligen Versicherung.
Die Beiträge werden fast viemal so hoch sein und es ist nur noch der Eintritt freiwillig. Das Herauskommen wird dann extrem schwer.

Bisherige Beiträge 18,- € in den neuen Bundesländern 15,- € im Monat.
Geplant sind jetzt 70,- € im Monat in den alten Bundesländern.

Bei Existenzgründern ist ein “Rabatt” im ersten Jahr geplant. Dort wird nur der halbe Beitragssatz fällig, bzw. der bestehende Beitrag erhöht sich nur um das Doppelte.

Wie das für Existenzgründer noch eine Hilfe sein soll, erschliest sich meinem Verständnis nicht.
Wer in der freiwilligen Versicherung ist, sollte sich bis spätestens 31. März 2011 entscheiden, ob er drin bleiben will. Bis dahin kann durch die Änderungen vom Sonderkündigungsrecht gebrauch gemacht werden.
Danach ist eine Kündigung auf absehbare Zeit kaum mehr möglich.

 

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